Institut für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaft (IMG) Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Zentrum Nervenheilkunde Medizin-Psychotherapie.de - Online-Unterstützung bei psychologischen und psychiatrischen Problemen Initiative des SALUS INSTITUTS für TRENDFORSCHUNG UND THERAPIEEVALUATION in Mental Health

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  #1  
Alt 24.11.2009, 18:06
Tweety23 Tweety23 ist offline
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Registriert seit: 24.11.2009
Beiträge: 1
an wen sollen wir uns noch wenden??

Hallo ihr lieben,
meinem partner geht es immer schlechter.er leidet stark an depressionen und ich mache mir ernsthaft sorgen .er ist bereits medikamentös in behandlung ihm will sich aber kein psychologe wirklichb annehmen.als erstes sollte er eine verhaltentherapie machen als wir enlich eine therapeutin hatten meinte diese das sei nicht das richtige.mit seiner psychaterin besprch er dann er solle eine tiefenpsychologsch fundierte therapie machen nach 2 monaten psychologensuche und 2 sitzungen erklärte sie uns heute das wäre auch nicht das richtige er solle sich jemanden suchen der verhaltenstherapie macht mit dem zusatz KLÄRUNGSORIENTIERTE THERAPIE .wo kann ich suchen im netz und vor allem unter was???ich habe mitlerweile die üblichen seiten durch aber vielleicht hat jemand noch einige tipps wäre ganz toll..

liebe grüße
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  #2  
Alt 07.12.2010, 20:10
UniiKat UniiKat ist offline
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Registriert seit: 03.12.2010
Beiträge: 11
hmm ??

Ich finde es eh blöd..dass man hier keine Ärzte mehr findet !! Wie soll man sich denn Hilfe holen ?? Ich renne ganz bestimmt nicht zum Kriesendienst !!
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  #3  
Alt 11.12.2010, 12:54
Dornröschen Dornröschen ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 18.01.2008
Beiträge: 1.647
Das Problem ist einfach auch dass viele Therapeuten überbelegt sind und lange Wartezeiten haben.
Habt ihr mal über einen Klinikaufenthalt nachgedacht?
Manchmal dauert es auch lange bis man den Therapeuten gefunden hat mit dem man gut auskommt und der einem auch helfen kann.

Gebt nicht auf
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  #4  
Alt 17.12.2010, 07:40
LDN LDN ist offline
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Registriert seit: 17.12.2010
Beiträge: 6
Als ich vor 6 Jahren schwer an einer Depresion gelitten habe , habe ich mich Einweisen lassen. Nach einem halben Jahr konnte man mir helfen. Heute bin ich überglücklich diese Zeit überstanden zu haben. Würde er sich Einweisen lassen ?
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  #5  
Alt 23.04.2014, 10:15
Wehner45 Wehner45 ist offline
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Registriert seit: 22.04.2014
Beiträge: 6
Einweisen lassen ist antürlich der letzte Schritt. Wenn nichts anderes mehr funktioniert. Zwei Freunde von mir haben das auch machen lassen. Im Nachhinein würde ich sagen, es war in dem Moment erst einmal das beste. Wichtig ist eben wirklich die Bereitschaft, sich einweisen zu lassen.
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