Institut für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaft (IMG) Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Zentrum Nervenheilkunde Medizin-Psychotherapie.de - Online-Unterstützung bei psychologischen und psychiatrischen Problemen Initiative des SALUS INSTITUTS für TRENDFORSCHUNG UND THERAPIEEVALUATION in Mental Health

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Zurück   Medizin-Psychotherapie.de > Offenes Forum „Borderline- und andere Persönlichkeitsstörungen“
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  #1  
Alt 14.10.2008, 01:10
ceth ceth ist offline
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Registriert seit: 14.10.2008
Beiträge: 8
wieder: ist das eine störung oder der übliche wahnsinn?

hallo an alle.
ich habe gesehen, dass es schon einige beiträge mit diesem oder ähnlcihen themen gibt, aber da ich zu einigen..naya..symptomen (?) noch nichts gefunden habe, wollte ich mein bild nocheinmal kurz beschreiben und hoffe, irgendjemand kann mir was sagen. konkret lautet meien frage, ob das sich nach persönlichkeitsstörung anhört oder eher nach spätpubertät (bin 17).

also:
grundsätzlich geht es mir in meinem leben gut, ich besuche momentan noch die schule und komme mit meinen mitschülern gut klar, meine noten sind ok, mit meiner familie versteh ich mich auch; ich plane meine zukunft und bin in dieser beziehung auch ziemlich optimistisch, dass alles so läuft, wie ich es haben will.
so, hierbei fängt es an. ich glaube, objektiv betrachtet engagiere ich mich eher mittelmäßig für meine pläne. das kommt daher, dass ich irgendwie immer das gefühl habe, alles kommt schon von selbst so wie ich es haben will. passiert mir auch auf zwischenmenschlichen ebenen mitunter. ich hatte jetzt schon dreimal das problem, das sich menschen, die ich sehr mochte, in mich verliebt haben. ich hab das anfangs vor mir selbst geleugnet, dann bewusst übersehen. konnte nicht mit ihnen darüber reden und habe sie in dem glauben gelassen, von meiner seite bestünde ebenfalls interesse. das ist eine häufige reaktion auf probleme von mir: ich werde passiv und würd im nachhinein am liebsten den kopf gegen die wand schlagen, weil ich weiß, wie dumm das ist.

da dann auch das nächste problem, von dem ich hier auch schon sehr häufig gelesen ahbe: ich sehne mich nach nähe, seelenverwandtschaft, konzentriertem vertrauen und innigkeit, traue mich aber nicht, mich anderen zu öffnen, blocke ab, wenn mir wer zu nahe kommt und schiebe häufig lügen vor, um mehr oder weniger geheime dinge von mir zu verschleiern.
ich nehme beziehungen auch verzerrt wahr, glaub ich. von menschen, mit denen ich noch nicht so lange (unter 5 jahre in etwa) zu tun habe, kann ich grundsätzlich nicht einschätzen, wie sie zu mir stehen. ob sie mich mögen, nur so tun, hassen, verachten..
von menschen, die ich schon länger kenne, erwarte ich zu viel. ich will immer wieder die neue bestätigung ihrer liebe zu mir, bin sehr eifersüchtig.

ich versuche in meinem freundeskreis häufig, es allen recht zu machen und verstecke mich dabei selbst. will vermitteln und schlittere dabei oft an lügen vorbei (ich lüge generell eher häufig). ich scheue mich vor konflikten mit menschen, die ich liebe. ich habe immer das gefühl, mich völlig daran aufzureiben, sodass cih mit allem anderen überfordert bin.
ich passe mich auch meinen freunden oft zu sehr an, gehe unter mein niveau, um mich in die gemeinschaft zu integrieren, tue dinge, die mich eigentlich anwidern (groß angelegtes lästern etc) und vertrete meine meinung nicht, wenn es dadurch zum streit kommen könnte, was mich anekelt.
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  #2  
Alt 14.10.2008, 01:15
ceth ceth ist offline
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Registriert seit: 14.10.2008
Beiträge: 8
fortsetzung

sowieso denk ich häufig, trotz geringer belastung bin ich überfordert und krieg nichts auf die reihe.
als grund red ich mir gern ein, dass ich eigentlich unterfordert bin, aber objektiv betrachtet denk ich irgendwie, dass ist blödsinn.
das ist noch sowas: ich weiß dinge rein rational, kann sie emotional aber nicht zu lassen.
als extrembeispiel: vor zwei jahren jetzt ist eine lose freundin von mir gestorben. wenn ich darüber spreche, ist es, als erzählte ich eine fiktive geschichte, für mich ist sie wie umgezogen, weg, aber nicht völlig.

ich sehne mich ständig nach aufmerksamkeit und anerkennung. wenn ich sie bekomme, kann ich aber nicht damit umgehen. ich wäre meist am liebsten unsichtbar und belauschte andere, wenn sie über mich reden.

ich schaffe es in den wenigsten fällen, menschen zu verstehen zu geben, das ich sie nicht mag. dadurch tritt ständig das problem auf, dass ihc leute an der backe habe, die mich offenbar supernett finden und nicht merken, dass sie mich nur nerven. wie gesagt, kann es ihnen dann auch nicht sagen.
bei menschen, die ich mag, weiß ich oft nicht, ob ich ihnen nicht zu nahe trete, wenn ich es zeige.

ich lebe noch bei meinen eltern und freue mich immer darauf, wenn ich einmal ausgezogen bin, studiere, unabhängig und selbstständig bin. ich wll mir und ihnen beweisen, dass ich das kann. habe aber häufig angst, an oben beschriebener einstellung zu scheitern - mit den bewerbungen nicht voran zu kommen, aus nachlässigkeit bei rechnungen etc regelrecht zu verwahrlosen. vielleicht sind das ganz typische ängste für menschen mit visionen in meinem alter. aber ich weiß es nciht genau. ich traue mich nicht, mit anderen darüber zu reden.

wenn ich länger nicht dazu "gezwungen" bin, andere menschen (außerhalb meiner familie) zu treffen, werde ich melancholisch-depressiv. ich bin mir nicht ganz sicher, wo mein gefühlszustand dann liegt. es war jetzt drei jahre in folge in den sommerferien (längeres getrenntsein von schulfreunden) so, dass mein tag irgendwann von 5 uhr nachmittags bis 6 uhr morgens ging, ich wollte meine ruhe vor allem und weil ich sie nicht bekam (durch den verschobenen tagesrhythmus kam es stattdessen wiederholt zu konflikten mit meinen eltern) wurde ich immer aufgeriebener, weinte manchmal mehr ode weniger ohne grund einfach los, fühlte mich leer, allein, undankbar etc
ich habe gelesen, dass diese leere in chronischer form teil des borderlines. sein kann. aber ich bekomme das nur manchmal, ein bis zweimal im jahr, darum...weiß nicht.
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  #3  
Alt 14.10.2008, 01:22
ceth ceth ist offline
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Registriert seit: 14.10.2008
Beiträge: 8
fortsetzung 2

ich habe hier schon bei einigen gelesen, dass sie mitunter in andere rollen schlüpfen, figuren aus film und literatur. ich erfinde mir meine eigenen charaktere und spinne komplexe geschichten um sie herum, wobei die "Ichs" immer dem Klischee des schwachen Opfertyps Frau entsprechen und meist opfer von entführungen werden.
in meinem "realen" leben versuche ich genau gegen dieses klischee anzugehen und versinke mit meiner persönlichkeit fast in diesem kampf.
wieder ein problem: ich will an mir selbst allen beweisen, wie bescheuert und unsinnig klischees etc sind und verhalte mich dabei mitunter ganz anders, als ich eigentlich will, denke immer häufiger, wenn ich etwas gesagt oder getan habe: das bin doch nicht ich..

nicht zuletzt treten bei mir häufiger körperliche symptome in form von häufigen kopfschmerzen und in letzter zeit auch manchmal ein seltsamer schwindel auf, wobei ich bei letzterem irgendwie das gefühl habe, wie es auch ein anderer user schon ähnlcih gesagt hat, ich würde aus meinem körper herausfalln. vor allem habe ich auch öfter ausschläge an händen und/oder füßen, die laut meiner ärztin (ich weiß nicht genau, was sie ist, aber es ist keine allgemeinmedizin, was sie macht, eher alternativ) sozusagen symbolisch für das handwerk oder den weg, den man gehen will bzw die unschlüssigkeit und die probleme damit stehen.

tut mir leid, das der beitrag so lang geworden ist..ich könnte noch mehr schreiben, aber ich verliere mich gerade immer mehr in details..nun denn, zum abschluss:
ich habe weder ernsthafte selbstmordgedanken noch einen hang zu svv und wie gesagt, im großen und ganzen denke ich irgendwie, mein leben ist okay.
und ich weiß nicht, ob mein schwankendes selbstbild selbstfindungsbedingt ist oder extremer als üblich. ich bin mich mit nichts mehr sicher.
aber in letzter zeit habe ich immer öfter den gedanken: mit mir geht alles den bach runter, warum seht ihr das nicht? warum merkt ihr nicht, warum ich mich anders verhalte als sonst?
ich wünsche mir fast, eine persönliche störung zu haben, dann könnte ich mich vor mir selbst wenigstens entschuldigen. aber ich traue mich nicht, zu einem psychiater oder whatever zu gehen, denn wie gesagt: vielleicht bilde ich mir das alles nur ein und eigentlich geht es jedem so. und das ins gesicht gesagt zu bekommen wäre mir wirklcih peinlich.
wahrscheinlich ne dumme frage: aber gibt es sowas wie einen onlinefragebogen, und man kann da so ungefähr rausfinden, ob man jetzt "krank" ist oder nicht?

lg an alle,
ceth

PS: ich hab grad gesehn, das ich den thread jetzt dreimal gepostet habe..keine ahnung, wie das passiert ist..tut mir leid.
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  #4  
Alt 14.10.2008, 06:51
Knorkel Knorkel ist offline
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Registriert seit: 08.10.2005
Beiträge: 1.746
liebe ceth,

erstmal wirklich hut ab, daß du den mut hattest, hier so offen zu schreiben!!!

es ist natürlich schwierig über den monitor zu mutmaßen, was da zur zeit bei dir *los ist*....., denn ich glaube, die grenzen zwischen pubertätsbedingten und *auffälligem* verhalten können sehr sehr schwammig sein.....

der eine heranwachsende pubertiert mit lautem krawall, der andere so unauffällig, daß man erstaunt ist, plötzlich einen ziemlich erwachsenen menschen vor sich zu haben, wieder ein anderer zieht sich zurück und scheint zwischendrin depriphasen zu haben, die mit vielen selbstzweifeln einher gehen....dir fallen bestimmt noch viel viel mehr "auffälligkeiten" ein.....

jetzt könnte man sagen: mensch es ist alles ok bei dir, so ist halt die pubertät, du hast es ja bald geschafft aber ich denke, so einfach ist das nicht, denn wenn du das gefühl hast, daß für dich irgend etwas aus dem ruder läuft, solltest du auf dieses gefühl hören.

daß du mit deinen problemen nicht sofort zu einem arzt laufen willst, kann ich gut verstehen, einerseits ist das outen nicht immer so einfach, andererseits hätte ich, denke ich, auch diese bedenken, daß es nicht ernst genommen wird und in die schiene *pubertät* geschoben wird.
hast du mal über eine altnernative nachgedacht?
in jeder größeren stadt sollte es beratungsstellen geben, die mit jugendlichen und jungen erwachsenen arbeiten, sie arbeiten mit schweigepflicht und mit ausgebildeten sozialarbeitern, psychologen und angehenden psychologen die sich noch im studium befinden.
ich habe bisher wirklich beste erfahrungen mit einer dieser beratungsstellen gemacht, sie gehen auf dich ein, sind am problem dran, du hast die möglichkeit offen zu sein und die gewissheit, mit deinen problemen nicht allein da zu stehen, aber vorallem......alles was du dort sagst, bleibt auch dort!

falls es über die normalen *pubertäts-probleme* hinaus geht, werden die dortigen profis mit dir darüber sprechen und mit dir zusammen überlegen, ob vielleicht eine therapie sinn machen könnte.
mit etwas glück vermitteln sie sogar an therapeuten, so daß du dann evtl. um eine lange wartezeit drum rum kommen würdest.

wenn ich dir einen wirklich gut gemeinten tip geben darf, dann versuche erstmal nicht, nach diagnosen zu suchen, die vielleicht auf dich zutreffen könnten, denn ich kann mir gut vorstellen, daß bei vielen menschen ein diagnosekriterium aus einer gesamten diagnose fast immer zutrifft, ohne daß es da einen krankheitszusammenhang geben muß *zwinker*
du fühlst dich, wie du dich fühlst, das ist wichtig!
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  #5  
Alt 14.10.2008, 06:56
Knorkel Knorkel ist offline
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Registriert seit: 08.10.2005
Beiträge: 1.746
online-fragebögen verwirren und verzerren meiner meinung nach oft, denn sie können ja nie den gesamten menschen erfassen.....

vielleicht kann dir diese seite ein wenig unterstützung geben:
www.jugendberatung.de
hier findet austausch statt und soweit ich weiß, ist dort auch fachpersonal vertreten.

auf jeden fall möchte ich dir mal sagen, daß du eine super fähigkeit hast, dich auszudrücken und dich zu erklären.....und das ist schon die halbe miete

ich drücke dir ganz doll die daumen
und viele grüße
knorkel

ps: ups, nun ist es auch ein langer text geworden
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  #6  
Alt 14.10.2008, 07:39
Knorkel Knorkel ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 08.10.2005
Beiträge: 1.746
oh, jetzt habe ich dir eine falsche und unpassende seite empfohlen.....
da muß ich noch mal nachschauen, wie die seite richtig heißt
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  #7  
Alt 14.10.2008, 12:44
töpfchenhexe töpfchenhexe ist offline
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Registriert seit: 16.02.2006
Ort: Hexenwald
Beiträge: 3.106
hallo ceth

wilkommen im forum schön das du schreibst !
ich gebe knorkel recht damit das man nicht alles auf die sogennante pupertät schließen soll allerdings ist es tatsächlich so das gerade die borderlinestörung mit all ihren facetten klingt wie jemand der in der pupertät ist, also versuch dir erst mal keinen kopf zu machen und laß die diagnosen weg
wie knorkel schon sagt es gibt psychiatrische notdienste, seelsorge telefone, klinik ambulanzen ect....... dort kannst du eigentlich fast bei allen (bis auf die klinik) anonym bleiben und dir erst mal hilfe holen (fachliche hilfe)
bin mal gespannt ob du die kraft findest diessen schritt zu machen und vielleicht hälst du uns ja am laufenden;-)

alles liebe töpfchenhexe
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  #8  
Alt 14.10.2008, 15:45
ceth ceth ist offline
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Registriert seit: 14.10.2008
Beiträge: 8
vielen dank euch beiden, Knorkel und töpfchenhexe.
ich lebe leider auf dem land und denke, bis zur nächsten beratungsstelle ist es ein stück..aber wenn das wirklich über die schweigepflicht und alles läuft, ist es das ja wahrscheinlich wert. ich werd versuchen, mich zumindest zu einem telefonat durchzuringen, denke ich.
danke Knorkel auch schonmal für die Internetseite, ich mein, ist zwar wirklcih die falsche ^^ aber die absicht erkenn ich ja =)

wenn ich es schaffe, mich an irgendjemanden zu wenden, werde ich das auf jeden fall hier posten.

ganz lieben gruß,
ceth

PS: "auf jeden fall möchte ich dir mal sagen, daß du eine super fähigkeit hast, dich auszudrücken und dich zu erklären.....und das ist schon die halbe miete "
auch sehr vielen dank dafür, das freut mich
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  #9  
Alt 14.10.2008, 18:14
Lunasol Lunasol ist offline
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Registriert seit: 01.03.2006
Beiträge: 1.651
Hallo Ceth,

auch von mir Herzlich Willkommen

Alle Beratungsstellen, Ambulanzen, Ärzte, Telefonseelsorge arbeiten natürlich mit Schweigepflicht. Selbst mein Therapeut braucht die schriftliche Einverständnis von mir, damit er sich im Falle das Falles mit meinem behandelnden Psychiater in Verbindung setzt. Sonst erfährt der da gar nichts. Und jemand anders sowieso nicht. Also dahingehend, keine Sorgen machen.

Trau dich!

Liebe Grüsse

lunasol
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  #10  
Alt 15.10.2008, 05:17
Knorkel Knorkel ist offline
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 08.10.2005
Beiträge: 1.746
liebe ceth,

so, hier nun aber die richtige adresse

www.bke-beratung.de

ich finde die seite sehr gut aufgemacht

ganz viele grüße
knorkel
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  #11  
Alt 16.10.2008, 19:33
ceth ceth ist offline
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 14.10.2008
Beiträge: 8
hay lunasol =)
danke, ich versuchs, sobald ich mal alleine bin. will wirklich nicht, dass meine eltern bzw geschwister was mitbekommen, bevor ich mir sicher bin.

und danke nochmal an dich, knorkel, die seite sieht sehr gut aus, ich schau mich schon viel dort um und hab auch beratungsstellen in meiner nähe darüber gefunden.

merci nocheinmal an alle und kompliment an die seite insgesamt, wollt ich eigentlich schon früher sagen - ich find das eine klasse idee und bin begeistert, wie sich hier viele für andere engagieren und sich gegenseitig helfen.
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  #12  
Alt 29.10.2008, 11:17
Gefühlschaos Gefühlschaos ist offline
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Registriert seit: 29.10.2008
Beiträge: 12
Hallo an alle! Hallo ceth!

Dein Gefühl, am liebsten ne Persönlichkeitsstörung haben zu wollen kenne ich von mir selbst in einigen Phasen. Einfach, damit ich sagen kann ok das war scheisse den anderen gegenüber aber ich hatte meine eigenen ganz persönlichen Gründe dafür. Irgendwas hat das in mir ausgelöst. Nur zum verstehen für mich selber. Andere verstehen das SO sowieso nicht und als Entschuldigung vor anderen sollte man es eh nicht benutzen- sie können nix dafür! Aber einem selbst macht es das Ganze vielleicht einfacher. Vielleicht ist das auch naiv das zu glauben.

So Tests im Internet hab ich selber auch shcon gemacht aber ehrlich gesagt halte ich die auch für Müll. Nur weil ich dann weiß (obwohl der Test auch keine Garantie ist) ich bin "krank", lösen sich davon die Probleme nicht. Zum Doc muss man dann so oder so?!

Aber ich habe auch Angst zu gehen und zu hören: "Sie sind ja wirklich bescheuert was interessiert mich Ihr gequatsche, das hat mit ner Krankheit nix zu tun." Keine Ahnung so würde es bestimmt nie einer sagen aber wäre schon peinlich irgendwie.

Liebe Grüße
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  #13  
Alt 02.11.2008, 17:03
ceth ceth ist offline
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Registriert seit: 14.10.2008
Beiträge: 8
hey gefühlschaos =)
du, schön, dass du das schreibst, schön zu wissen, dass es anderen genauso geht. irgendwie. du weißt schon
ich habe jetzt alles in einem richtig ausführlichen brief über fast 5 seiten nocheinmal niedergeschrieben, einige punkte, die ihc hier vergessen habe und so. stelle damit jetzt mal eine anfrage bei dem link von knorkelt (also, dem bke, nicht dem anderen .
danke nochmal euch allen.
lg,
lena
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