Institut für Medizinmanagement und Gesundheitswissenschaft (IMG) Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Zentrum Nervenheilkunde Medizin-Psychotherapie.de - Online-Unterstützung bei psychologischen und psychiatrischen Problemen Initiative des SALUS INSTITUTS für TRENDFORSCHUNG UND THERAPIEEVALUATION in Mental Health

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  #1  
Alt 15.07.2006, 15:38
Lotus Flower
 
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Geschichte wo jeder weiterschreiben darf

Das geht so,jemand fängt an und anderer schreibt weiter,so dass es eine Geschichte wird.Jeder darf weiterschreiben.

Fange mal mit einem Beispiel an,wenn ein besseren Anfang hat,wäre ich froh darüber

Ein rotes Auto parkt vor einem riesigen Haus in einer längere breite Strasse.Eine junge Frau steig aus dem Auto...

und weiter.Viel Spass

Geändert von Lotus Flower (15.07.2006 um 16:04 Uhr).
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  #2  
Alt 15.07.2006, 18:24
PDM502 PDM502 ist offline
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Zitat von Lotus Flower

Ein rotes Auto parkt vor einem riesigen Haus in einer längere breite Strasse.Eine junge Frau steigt aus dem Auto...


Ein rotes Auto parkt vor einem riesigen Haus in einer längere breite Strasse.Eine junge Frau steigt aus dem Auto. Sie trug ein langes, schwarzes Abendkleid und schaute sich etwas verstohlen um. Als Sie sah das Sie alleine war klopfte Sie an die Türe Ihres Autos..
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  #3  
Alt 15.07.2006, 21:25
käthe
 
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Ein rotes Auto parkt vor einem riesigen Haus in einer längere breite Strasse.Eine junge Frau steigt aus dem Auto. Sie trug ein langes, schwarzes Abendkleid und schaute sich etwas verstohlen um. Als Sie sah das Sie alleine war klopfte Sie an die Türe Ihres Autos.
Nichts rührte sich. Also gut. Das bedeutete dass er noch nicht erwacht war. Jetzt aber schnell, es würde nicht mehr lange dauern...

Käthe
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  #4  
Alt 16.07.2006, 07:51
Lotus Flower
 
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Zitat von käthe
Ein rotes Auto parkt vor einem riesigen Haus in einer längere breite Strasse.Eine junge Frau steigt aus dem Auto. Sie trug ein langes, schwarzes Abendkleid und schaute sich etwas verstohlen um. Als Sie sah das Sie alleine war klopfte Sie an die Türe Ihres Autos.
Nichts rührte sich. Also gut. Das bedeutete dass er noch nicht erwacht war. Jetzt aber schnell, es würde nicht mehr lange dauern...

Käthe

es würde nicht mehr lange dauern,das er merkt,dass sie sich heimlich davon schleichen will.Er ist ein sehr eifersüchtiger Mann,seine Blicke an diesem Abend, hatte es ihr schon verraten,dass sie wieder ärger geben wird.Sie will das nicht mehr,will wieder ein freies Leben führen.
Der Regen,durchnässt sie,aber das war ihr egal,sie wollte nur noch weg.Sie rennt die Strasse entlang,zum nächten Taxistand...

Liebe Morgengrüsse

Geändert von Lotus Flower (16.07.2006 um 09:49 Uhr).
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  #5  
Alt 16.07.2006, 11:24
PDM502 PDM502 ist offline
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Zitat von Lotus Flower
es würde nicht mehr lange dauern,das er merkt,dass sie sich heimlich davon schleichen will.Er ist ein sehr eifersüchtiger Mann,seine Blicke an diesem Abend, hatte es ihr schon verraten,dass sie wieder ärger geben wird.Sie will das nicht mehr,will wieder ein freies Leben führen.
Der Regen,durchnässt sie,aber das war ihr egal,sie wollte nur noch weg.Sie rennt die Strasse entlang,zum nächten Taxistand...


Dort angekommen suchte Sie allerdings vergeblich, es war kein Taxi in Sicht. Also rannte Sie zurück, denn auf halbem Weg kam sie an einer Bushaltestelle vorbei...
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  #6  
Alt 16.07.2006, 11:30
Lotus Flower
 
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Zitat von PDM502
Dort angekommen suchte Sie allerdings vergeblich, es war kein Taxi in Sicht. Also rannte Sie zurück, denn auf halbem Weg kam sie an einer Bushaltestelle vorbei...

Sie setzte sich erschöpft und durchnässt,in die Bushaltestelle,ihr war kalt,sie will nicht mehr,ihr Mut hat sie verlassen,"Gibt es den kein entkommen".Sie ist am überlegen,um zu ihrem Mann zurück zukehren,doch soll sie ihr junges Leben,mit einem Mann verbringen,mit dem sie unzufrieden ist.Ihre Tränen laufen ihr die Wangen runter.
Plötzlich komm ein Mann auf sie zu und setzt sich neben sie...

Geändert von Lotus Flower (16.07.2006 um 16:31 Uhr).
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  #7  
Alt 16.07.2006, 18:33
PDM502 PDM502 ist offline
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Ein rotes Auto parkt vor einem riesigen Haus in einer längere breite Strasse.Eine junge Frau steigt aus dem Auto. Sie trug ein langes, schwarzes Abendkleid und schaute sich etwas verstohlen um. Als Sie sah das Sie alleine war klopfte Sie an die Türe Ihres Autos.
Nichts rührte sich. Also gut. Das bedeutete dass er noch nicht erwacht war. Jetzt aber schnell, es würde nicht mehr lange dauern,das er merkt,dass sie sich heimlich davon schleichen will.Er ist ein sehr eifersüchtiger Mann,seine Blicke an diesem Abend, hatte es ihr schon verraten,dass sie wieder ärger geben wird.Sie will das nicht mehr,will wieder ein freies Leben führen.
Der Regen,durchnässt sie,aber das war ihr egal,sie wollte nur noch weg.Sie rennt die Strasse entlang,zum nächten Taxistand. Dort angekommen suchte Sie allerdings vergeblich, es war kein Taxi in Sicht. Also rannte Sie zurück, denn auf halbem Weg kam sie an einer Bushaltestelle vorbei.
Sie setzte sich erschöpft und durchnässt,in die Bushaltestelle,ihr war kalt,sie will nicht mehr,ihr Mut hat sie verlassen,"Gibt es den kein entkommen".Sie ist am überlegen,um zu ihrem Mann zurück zukehren,doch soll sie ihr junges Leben,mit einem Mann verbringen,mit dem sie unzufrieden ist.Ihre Tränen laufen ihr die Wangen runter.
Plötzlich komm ein Mann auf sie zu und setzt sich neben sie.

Etwas schüchtern fragte er, was Sie denn so spät am Abend noch in dieser verlassenen Gegend macht. Sie schaute ihm mit traurigem Blick, immer noch zitternd und ängstlich in die Augen. "Ich warte auf den letzten Bus" antwortete Sie beinahe emotionslos ...
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  #8  
Alt 16.07.2006, 19:02
Lotus Flower
 
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Zitat von PDM502
Ein rotes Auto parkt vor einem riesigen Haus in einer längere breite Strasse.Eine junge Frau steigt aus dem Auto. Sie trug ein langes, schwarzes Abendkleid und schaute sich etwas verstohlen um. Als Sie sah das Sie alleine war klopfte Sie an die Türe Ihres Autos.
Nichts rührte sich. Also gut. Das bedeutete dass er noch nicht erwacht war. Jetzt aber schnell, es würde nicht mehr lange dauern,das er merkt,dass sie sich heimlich davon schleichen will.Er ist ein sehr eifersüchtiger Mann,seine Blicke an diesem Abend, hatte es ihr schon verraten,dass sie wieder ärger geben wird.Sie will das nicht mehr,will wieder ein freies Leben führen.
Der Regen,durchnässt sie,aber das war ihr egal,sie wollte nur noch weg.Sie rennt die Strasse entlang,zum nächten Taxistand. Dort angekommen suchte Sie allerdings vergeblich, es war kein Taxi in Sicht. Also rannte Sie zurück, denn auf halbem Weg kam sie an einer Bushaltestelle vorbei.
Sie setzte sich erschöpft und durchnässt,in die Bushaltestelle,ihr war kalt,sie will nicht mehr,ihr Mut hat sie verlassen,"Gibt es den kein entkommen".Sie ist am überlegen,um zu ihrem Mann zurück zukehren,doch soll sie ihr junges Leben,mit einem Mann verbringen,mit dem sie unzufrieden ist.Ihre Tränen laufen ihr die Wangen runter.
Plötzlich komm ein Mann auf sie zu und setzt sich neben sie.

Etwas schüchtern fragte er, was Sie denn so spät am Abend noch in dieser verlassenen Gegend macht. Sie schaute ihm mit traurigem Blick, immer noch zitternd und ängstlich in die Augen. "Ich warte auf den letzten Bus" antwortete Sie beinahe emotionslos ...


Der Mann merkte,wie kalt ihr war,er zieht seinen Mantel aus und legte ihn über ihre Schulter.Sie hat sich erschrocken,und trotzdem kam ein innerliches Gefühl,wie sympatie für dieser Mann,ein Gefühl was sie schon lange nicht mehr erlebt hat,und fühlte sich trotzdem schuldig.
Der Mann fragte."Wo wollen sie denn hin?"...

Vielen Dank PDM502,dass Du die Texte zusammen geschrieben hast

Geändert von Lotus Flower (18.07.2006 um 17:39 Uhr).
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  #9  
Alt 16.07.2006, 22:29
Heldin Heldin ist offline
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Zitat von Lotus Flower
Der Mann merkte,wie kalt ihr war,er zieht seinen Mantel aus und legte ihn über ihre Schulter.Sie hat sich erschrocken,und trotzdem kam ein innerliches Gefühl,wie sympatie für dieser Mann,ein Gefühl was sie schon lange nicht mehr erlebt hat,und fühlte sich trotzdem schuldig.
Der Mann fragte."Wo wollen sie denn hin?"...
"Ich...ich weiß nicht", sagt sie, "weg, einfach nur weg von hier...glaube ich". Er schaut schaut sie an, doch statt wie erwartet findet sie keinerlei Belustigung in seinem Gesicht, sondern nur besorgtes Verständnis...
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  #10  
Alt 18.07.2006, 15:13
Lotus Flower
 
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Zitat von Heldin
"Ich...ich weiß nicht", sagt sie, "weg, einfach nur weg von hier...glaube ich". Er schaut schaut sie an, doch statt wie erwartet findet sie keinerlei Belustigung in seinem Gesicht, sondern nur besorgtes Verständnis...

Der Mann nimmt sie ganz sanft in den Arm,die Frau fühlt sich geborgen und beschützt.
"Meine Name ist Martin,wohne da in dem grossen Haus,wenn Sie wollen können Sie bei mir übernachten."sagte der Mann mit ruhige Stimme."Darf ich ihr Name erfahren?"
"Mein Name ist werwill kann ihr ein Name geben,Sie sind sehr freundlich,aber mein Mann schläft dort in dem Auto...

Geändert von Lotus Flower (18.07.2006 um 16:16 Uhr).
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  #11  
Alt 18.07.2006, 16:43
käthe
 
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"Oh!?" Martin lächelte verunsichert und blickte zum parkenden Auto. "Nun, hatten Sie Streit?"
Nofretete zuckte mit den Mundwinkeln. "So was Ähnliches". Sie lächelte schwach.
"Ach, es hat alles keinen Sinn. Ich sollte schnell hier weg, bevor er erwacht. Sonst..."
"Soll ich Sie irgendwo hinbringen?" fragte der schlanke Mann mit der schiefen Nase. Sie schüttelte nur den Kopf.
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  #12  
Alt 19.07.2006, 12:01
Lotus Flower
 
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Zitat:
Zitat von käthe
"Oh!?" Martin lächelte verunsichert und blickte zum parkenden Auto. "Nun, hatten Sie Streit?"
Nofretete zuckte mit den Mundwinkeln. "So was Ähnliches". Sie lächelte schwach.
"Ach, es hat alles keinen Sinn. Ich sollte schnell hier weg, bevor er erwacht. Sonst..."
"Soll ich Sie irgendwo hinbringen?" fragte der schlanke Mann mit der schiefen Nase. Sie schüttelte nur den Kopf.

"Ich will keiner mit darein ziehen,Sie sind sehr freundlich und hilfbereit,das hat mir gut getan"sagte die Frau.
Plötzlich hörte man eine schreckliche Laute Stimme,die nach einem ruft.Die Frau zuckte zusammen,sie sagte mit stotterte Stimme "ER IST WACH"...
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  #13  
Alt 19.07.2006, 13:55
käthe
 
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Sie hatte das BEdürfnis zu rennen. Einfach zu rennen. Aber es war zu spät. Mit ihrem Abendkleid und den Stöckelschuhen würde sie nicht weit kommen. Was tun? Mit Martin gehen? Aber sie kannte ihn ja gar nicht und die Einladung zum Übernachten war ihr ja schon etwas komisch vorgekommen. Nein, das war auch keine gute Idee.
Schnell sagte sie zu MArtin, der ihre Angst in den Augen flimmern sehen konnte: "bitte, bringen sie mich von hier weg. Weg von ihm!"
MArtin nickte stumm.
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  #14  
Alt 19.07.2006, 15:00
Lotus Flower
 
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"Laufen Sie bis zur Kirche"sagte Martin "da gibt es ein Kaffee,warten Sie da auf mich,ich lenke ihr Mann ab"
"Danke"sagte die Frau ganz leise,und rannte bis zu dem Kaffee...
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  #15  
Alt 21.07.2006, 20:49
PDM502 PDM502 ist offline
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im cafe angekommen drehte sie sich langsam um. Sie konnte in der ferne nichts erkennen und bereute die entscheidung ohne sich umzudrehn hergerannt zu sein schon jetzt. Plötzlich hörte sie 2 sehr laute stimmen. Es war ein Streit, soviel bekam sie mit. Allerdings waren die stimmen zu leise um wirklich worte zu verstehn.

"Kann ich ihnen etwas bringen?" Die Frau fuhr erschroken herum. Der Kellner stand direkt hinter ihr und schaute leicht verdutzt über ihre reaktion. "Nein danke, ich warte hier nur auf jemand" antwortete Sie. Etwas beleidigt drehte er sich um und verschwand wieder im inneren der Hauses. "Wie spät mag es jetzt wohl sein" fragte sie sich. Doch ihre gedanken wurden lautstark unterbrochen. Ein auto raste mit quitschenden reifen an ihr vorbei. Sie erkannte das es ihr auto, das auto ihres mannes war wo davon fuhr. Schnell schaute sie in die richtung aus der es kam. Sie konnte nichts erkennen.
Einige minuten später sah sie eine gestalt auf sich zukommen, leicht torkelnd. Es war Martin. Sie rannte sofort zu ihm hin und fragte was denn passiert ist. "Wir hatten eine kleine auseinandersetzung, nichts schlimmes passiert" murmelte er. Doch kaum kamen sie ins licht des restaurants erkannte sie das ihm Blut aus der Nase lief. Sie zog ein Taschentuch aus der tasche und tropfte es ihm vorsichtig ab.
Kurze zeit später hat es wieder aufgehört und sie bemerkte das Martin zitterte. "Was hat mein Mann denn gesagt?" fragte sie. "Nichts" entgegnete er ihr, "er wollte nur wissen wo sie sind. Wo ich ihm sagte das er das nicht wissen müsse wurde er agressiv" ..
In der ganzen aufregung ist der Frau nun aufgefallen das sie sich noch gar nicht bedankte. Sie sagte leise "danke für ihre hilfe". Doch Martin winkte ab und sagte "schon ok, ist ja nichts passiert. Die Nase heilt schnell wieder". Ein lächeln überkam sie. Erneut kam der Kellner und fragte ob sie nun etwas bestellen möchten. "Das hier ist ein Restaurant und wenn sie nichts möchten würde ich sie bitten die plätze nicht zu belegen" ..
Das es inzwischen mitternacht war und ausser ihnen beiden niemand da war schien dabei niemand zu interessieren. "Machen sie mir den gefallen und trinken sie ein glas wein mit mir" erwiederte Martin und blickte ihr hoffnungsvoll ins Gesicht. "Na gut, 1 Glas" erwiederte Sie.


..........................................
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  #16  
Alt 21.07.2006, 21:08
Lotus Flower
 
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Mein grosser Respekt an PDM 502

Du bist ein sehr guter Schrieftsteller,
Mach weiter so.

Fragen,wie geht es weiter,gibt es ein Happyend,könnte es eine neue Liebe sein?
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  #17  
Alt 23.07.2006, 21:58
Anarcho Anarcho ist offline
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Zitat von PDM502
"Na gut, 1 Glas" erwiederte Sie.

Sie hoffte, dass es bei einem Glas bleiben würde. Denn noch immer war ihr unheimlich - ein ihr wildfremder Mann hatte ihr so selbstlos geholfen, ja sogar seine Gesundheit und vielleicht sogar mehr auf's Spiel gesetzt. Gegen ihren jähzornigen Mann, gegen den, den sie nun schon seit jahren mit sich umher schleppte, ja denn sie nun fast schon hasste und den sie irgendwie trotzdem nicht los wurde. Von dem eine Trennung trotz all der Schläge, all der verbalen Angriffe nicht möglich schien. Etwas, was sie zwar immer in Erwägung aber nie umzusetzen wagte. So sehr er ihr auch schadete, so sehr er ihr weh tat. Denn sie wusste, er konnte auch ganz anders sein, ein liebenswerter Mensch... Hatte ihn sein harter Job oder die Gesellschaft zu dem gemacht, was er jetzt war? Das, was sie jetzt erlebte? Sie wusste es nicht. Sie wusste nur eins, er tat ihr nicht mehr gut, schon so lang und doch erschien eine Trennung unmöglich. Und sei es nur das materielle, das eigene Haus, das Cabrio und die vielen Auslandsreisen... Sie wusste es nicht wirklich. Aber vielleicht waren es da nur die Erinnerungen, die sie bei ihm hielten, die ihr dort in dem verhassten Haus etwas Schutz und Halt boten. Und das was sie von sich wusste und ihm nie offenbart hatte. Das was niemand wissen durfte, das was immer sie in sich begraben hatte. Damit sie funktionieren, sie eine halbwegs intakte Person zu sein schien. Niemand sollte wissen von ihr, der Person, die schon als Kind Missachtung und Missbrauch erleben musste. Etwas, was sie erst viel, viel später, viele Jahre später realisiert hatte. Etwas, was sie in gewissem Sinne in ihrem Mann wieder fand. Unbewusst, unterbewusst vielleicht sogar gesucht hatte. Ebend das, was damals ihr Leben als Kind, als Teenie beherrscht hatte. Solang... Schrecklich, diese Erinnerungen. Aber vielleicht würde ja das Glas Wein alles wegspülen, was da gerad hoch kam. Sie blickte in Martins Augen...

Inzwischen hielt das Auto mit ihrem Mann (hat der ueberhaupt einen Namen inzwischen?) vor der nächsten Polizeistation. Er stieg aus, leicht lädiert von der Rangelei, erstattete er Anzeige gegen Unbekannt wegen tätlichem Übergriff und er suchte um Hilfe nach, seine Frau zu finden, die urplötzlich aus dem Auto verschwunden war...

[to be continued ]
__________________
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Geändert von Anarcho (23.07.2006 um 22:09 Uhr).
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  #18  
Alt 01.08.2006, 17:52
Lotus Flower
 
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All Respekt Arnacho,da trau ich mich ja nicht mehr so richtig weiterzuschreiben,gib Du doch dem Mann einen Namen,die Frau auch noch keiner.


die urplötzlich aus dem Auto verschwunden war.

Die Polizei nahm schmuzeln,die Anzeige auf.Durch die Erfahrung die die Polizei schon hatte,sieh das für sie eher nach einem Streit,zwischen Mann und Geliebte aus,wo dann die Frau mit dem Geliebten abgehauen ist.
Der Mann sieh das,das die Polizei das gar nicht so ernst nahmen und wurde sehr wütend,sie sollten das ernst nehmen und entlich anfangen,seine Frau zu suchen...
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  #19  
Alt 03.08.2006, 02:57
Anarcho Anarcho ist offline
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Moin,

Ich hab schon mal an so einer Geschichte mitgeschrieben in einem anderem Forum, sie hatte nachher etliche Seiten und wir haben sogar die Mafia und korrupte Polizisten auftreten lassen Vllt. schaffen wir es ja auch bis da

Zitat:
...und entlich anfangen, seine Frau zu suchen...

Der etwas aeltlich wirkende Polizeibeamte wirkte mehr schmunzelnd als ueberheblich noch voreingenommen. Doch seine Erfahrung und seine Menschenkenntniss konnte Mario (so wollen wir ihn denn mal nennen, etwas neutral find ich und umso unverfaenglicher hinter dieser Kreatur des Grauens, die sich gleich aufbereiten wird...) schnell beruhigen und ihn etwas runter bringen. Natuerlich wuerde man einen Streifenwagen sofoert an den Ort des Geschehens schicken und natuerlich wuerde man alles erdenkliche tuen, bis hin zu einer Ringfahndung, wenn es denn noetig sei. Aber zuvor sollte doch Mario einmal zu Hause nachsehen, vielleicht war ja seine Frau inzwischen dort eingetroffen. Und man wuerde ihm dann keine Schwierigkeiten machen, nur melden sollte er sich...
Widerstrebend ergab sich Mario dieser scheinbaren Allmacht der Polizei, hoffend, das irgendwas passieren wuerd, egal auch was. Er ging unwillig zu seinem Auto.
Der Polizeibeamte sah Mario aus dem Gebaude sinnend nach und verstaendigte dann tatsaechlich die nachste Streife, die in der Naehe wartete. Man moege sich am Tatort einmal umschauen und dann einmal vorsichtig am Haus der gewissen Person Mario vorbei schauen, was sich dort regen taet, soweit von aussen ersichtlich. Zudem sagte ihm der Computer, dass Mario nicht so ein unbeschriebens Blatt war, wie er zu erwecken versuchte...
Waehrend dessen sass Mario zunaechst unschluessig in seinem Auto. Sollt er wirklich zu Hause nach seiner Frau sehen? Er nahm an, dass sie nicht dort sein wuerde. Und wenn dann wuerd er sie wieder voellig alkoholisiert antreffen oder zugekifft von dem Zeugs, was er ihr heimlich besorgte und wo sie nie nach fragte, wieso die Quelle nie versiegte. Oder sollte er lieber in die Lotus-Bar fahren und mal nach dem neuen zierlichen Girl schauen, was er dort letzte Woche ausgemacht hatte? Einen Drink hatte er sich zumindest verdient, fand er, nach diesem Abend. Ausserdem musste er sich endlich mal wieder um seine Deals kuemmern, die solange in anderer Haende liefen, viel zu schlecht, wie er fand. Kam nicht genug um die Ecke, fand er. Also los, das Karree lag ja nicht weit von hier und er koennte bestimmt noch rechtzeitig vor der Frau im Hause sein, wie er meinte. Er ging immer noch davon aus, dass sie bald zu Hause sein wuerd. Im denkbar schlechten Zustand, aber um so besser fuer ihn. Umso ausnutzbaerer...
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  #20  
Alt 03.08.2006, 03:12
Anarcho Anarcho ist offline
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Ausnutzbarer... Nur er wusste wohl, dass er viel mehr von ihr wusste, als sie glaubte. Oder jeder ihrer Angehoerigen auch nur erahnen konnte. Er hatte viele Kontakte in der Stadt, geknuepft in den Zeiten, als er selbst noch etwas unstet umher trieb. Aber nun war er etabliert. Keine stadtbekannte Groesse kam so leicht an ihm vorbei und das wusste auch sie (hat sie inzwischen einen Namen???) und davor hatte sie auch immer Respekt, Ehrfurcht, ja sogar etwas Angst und doch zugleich auch Hochachtung. Etwas, an was sie sich immer halten wollte, etwas, was ihrer zerrissenen Seele ein klein wenig Halt gab: Eine Vater-Figur, ein Beschuetzer mit Einfluss und Macht um sie rum, auf ihre Umwelt. Etwas, was sie abschirmt vor dem staendigen Laerm und Gekreisch da draussen. Etwas, was vielleicht Hoffnung und Geborgenheit und Schutz bieten koennt. Ach wie hatte sie sich getaeuscht. Er war wie der Vater, ja. Er war gleich dem Vater, der so wiederspenstig, eklig, so grausam und kalt war.

Waehrend dessen bruehte ihr Martin bereits den dritten Kaffee auf und er merkte, wie sie sich allmaehlich loeste. Er war sicher nicht gut im Kaffee-Bruehen, da er doch sonst nur Tee trank und Kaffee nur fuer Gaeste parat hatte. Aber sie war ja Gast und beschwerte sich offenbar nicht. Aber was fuer ein Gast war sie wohl. Sehr zerrissen, das bemerkte er schnell...

to be continued
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  #21  
Alt 11.08.2006, 10:33
Meter Meter ist offline
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Hallo

Darf man hier mitmachen?


Grüsse
Meter
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  #22  
Alt 11.08.2006, 11:46
Anarcho Anarcho ist offline
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Hi,

Klar

CU A.
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  #23  
Alt 12.08.2006, 07:18
Meter Meter ist offline
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Zitat:
Zitat von Anarcho

Waehrend dessen bruehte ihr Martin bereits den dritten Kaffee auf und er merkte, wie sie sich allmaehlich loeste. Er war sicher nicht gut im Kaffee-Bruehen, da er doch sonst nur Tee trank und Kaffee nur fuer Gaeste parat hatte. Aber sie war ja Gast und beschwerte sich offenbar nicht. Aber was fuer ein Gast war sie wohl. Sehr zerrissen, das bemerkte er schnell...

to be continued

In Ihren Gedanken,wie es jetzt weitergehen soll,kam Sie auf die Idee,Martin,wie sie jetzt schon rausgefunden hat,ein sehr weichherziger Kerl war,und leicht um den Finger zu winkeln war,einen Plan zu schmieden,ihren Mann ganz los zu werden.Es geht um sehr viel Geld,auf das Sie nicht gerne versichten würde und um die Lebensversicherung.Sie fing wieder mit weinen an,es waren falsche Tränen,doch Martin fiehl drauf rein...
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  #24  
Alt 14.08.2006, 20:34
Anarcho Anarcho ist offline
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Zitat:
doch Martin fiehl drauf rein...

Unterdessen hatte Mario sich ueberzeugt zu Hause, dass sie tatsaechlich nicht da war, aber auch in der Zwischenzeit, wo er bei der Polizei sich rumtrieb, nicht im Hause gewesen sein konnte. Er begann ein paar seiner dunklen Plaene umzusetzen. Zuerst sorgte er dafuer, dass sie nicht so ohne weiteres fort konnte. Sammelte ihren Pass und alle Reserve- und Zweitschluessel der Wochnung ein. Dann nahm er ihr Sparbuch an sich und versteckte das alles gut vor ihr, wie er meinte. Danach griff er zum Hoerer und erledigte ein paar Telefonate mit seinen etwas zwielichtigen Geschaeftspartnern.Er musste sich schleunigst mit ihnen treffen, das war leicht arangiert. Aber jemanden zu finden, der sie verfolgen und ueberwachen wuerde, oder vielleicht auch suchen und festhalten wuerde, ohne viel Fragen und Aufheben darum, das war schon schwieriger. Er hoffte dazu morgen bei seinen Geschaeftspartnern dazu einen verlaesslichen Mann finde oder zumindest empfohlen zu bekommen. Mehr konnte er heute nicht tuen, entschied er. Dann genehmigte er sich noch einen Whiskey. Er dachte, das haett ers sich jetzt wirklich verdient nach diesem Abend...
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  #25  
Alt 15.08.2006, 06:11
Lotus Flower
 
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Wärend dessen überzeugte Nathalie,Martin mit in die Wohnung zu gehen,um ihre Kleider und ihr Pass zu holen,weil sie nicht weiter so rumlaufen kann,und bittet Martin sie zu begleiten,weil sie sich fürchtet allein dahin zugehen.Doch in ihre dunkelne Gedanken hatte sie was ganz anders vor.Sie wusste dass hinter der Theke,eine Waffe war,jetzt musste sie nur noch ein ableckung Manöver orgarnisieren um an die Waffe zu kommen.Es wäre leicht,ihren Mann umzubringen,so das er meist besoffen war....
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  #26  
Alt 15.08.2006, 13:08
Meter Meter ist offline
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Aber sie musste mal kein ablegung Manöver starten,weil Martin ihr eine kleine Waffe zu ihrem eigenen Schutz anbittet,sie steckte sie schnell in ihre Handtasche,und mit einem Kopfniken danke sie Martin,sie trankten noch ihre letzten schlug,und verliesen das Lokal,um sich auf den Weg zu machen.Inzwischen hat es aufgehört zu regnen,und der Himmel war wieder klar.Wunderschön glitzerte die Sternen und der Mond hellte die Nacht ein wenig auf.Von weiten hörten sie,wie Menschen eine Feier hatten und wie sie zu den Lieder sangen.Natalie dachte noch bei sich."Schön wenn man so feiern kann,ohne Sorgen zu haben",doch schnell konzentriete sie sich schnell wieder,was sie diesen Abend vor hatte.....
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  #27  
Alt 16.08.2006, 00:28
Anarcho Anarcho ist offline
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Aeh, waren die nicht beide beim Kaeff-Trinken bei Martin @home...?

doch schnell konzentriete sie sich schnell wieder,was sie diesen Abend vor hatte.....

Mario aber war nicht untaetig gewesen in der Zwischenzeit und mit seinem fast schon kriminell hoechst intensiven Instinkt hatte er alles entfernt, was ihm in der gemeinsamen Wohnung auch nur haett gefaehrlich werden koennt. Dann kam der Anruf, einer seiner "Geschaeftspartner" hatte wohl einen Tip fuer ihn. Und auch wenn es ihm nicht mehr so toll ging nach dem lagen Tag und dem doch inzwischen vielen Alkohol, machte er sich auf dem Weg. In der Gewissheit, dass Nathalie ihm nicht so leicht gefaehrlich werden wuerd mehr koennen. Hauptsache das Geld stimmte. Hauptsache, sie kuschte. Wie sie es ein Leben lang getan hatte.

Martin fuhr zwar verunsichert und sich selbst seiner nicht ganz sicher Nathalie in die Richtung ihrer Wohnung. Er war sich absolut nicht sicher mehr, ob es so gut war, ihr diese Waffe und das auch noch in der Oeffentlichkeit ausgehaendigt zu haben. Aber sie erschien ihm doch so schutzlos. Aber was sollte eine kleine Schreckschusswaffe auch schon ausrichten, so versuchte er sich zu beruhigen. Vielleicht ergab sich ja die Gelegenheit, von ihr diese Waffe wieder zu erlangen. Herregott, er wollt das Stueck Eisen schon so laengst entsorgt haben. Und nun das. Sie so fuehlbar hilflos neben ihm und er haendigt ihr was aus, was bei Weitem nicht hilfreich sein wuerde. Er wusste das doch besser, schon so lang, schon aus seiner Zeit als Sozialarbeiter mit verhaltensauffaelligen Kindern. Und nun lies er sich dazu hinreissen. Er schallt sich selbst als der groesste Dummkopf, aber das rueckgaengig machen, das ging auch nicht so leicht.
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  #28  
Alt 21.08.2006, 07:05
Lotus Flower
 
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Nathalie macht sich Gedanken darüber,wie dieser Abend soll ablaufen,ihr ist nicht mehr so wohl dabei,die Knarre auf ihren Mann zu richten und wird Martin ihr wirklich helfen.Aber Sie will endlich frei sein und das Geld ist auch sehr verlockend,damit könnte sie sich eine neue Zukunft aufbauen.Martin würde sie fallen alles,er ist ihr zuviel anhänglich,was sie gar nicht verträgt.
Martin versucht ihr zu erklären,dass er ihr nur die Waffe gegeben hat,das sie sich sicherer fühlt,sie aber nicht benutzen soll,er erklärt ihr auch weiter das es eine Schrechschusspistole ist,die nicht viel anrichten kann.
Auf einmal wurde Nahtalie,sehr böse,sie dachte es wäre eine richtige Pistole....
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  #29  
Alt 22.08.2006, 22:49
Anarcho Anarcho ist offline
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Zitat:
Auf einmal wurde Nahtalie,sehr böse,sie dachte es wäre eine richtige Pistole....

Als Martin das hoert, wird ihm klar, dass er einen Fehler gemacht hat. Nun muss er zusehen, dass er ihr die Waffe irgendwie wieder abnehmen wuerd koennen. Zu gross ist doch die Gefahr, dass damit und dadurch dann doch etwas angerichtet werden wuerde, was er so nicht wollte und was weder Nathalie noch sonst irgendwem gut tuen wuerde. Deswegen sagt er ihr, er wuerde sie sehr gern nach Hause bringen wollen.

Nathalie, sich selbst nicht mehr sicher, was sie nun mache solle, ging darauf ein. Vielleicht faende sich ja noch etwas Zeit, zu ueberlegen, was sie tun koenne. Sie war sich auch nicht mehr so sicher, ob ihr Mann ueberhaupt zu Hause sein wuerde. Und ob er nicht womoeglich seine dunklen Kumpane schon eingeschaltet hatte, die die ihr schon so dicht, so bedreangend dicht gekommen waren. Die, vor denen er sie nur scheinbar beschuetzt hatte. Die, von denen sie erst spaeter und nur vage erfahren hatte, dass ihr Mann mit denen in recht gutem Kontakt stand. Ob er jetzt bei ihnen sein wuerde? Sie wusste es nicht. Je laenger sie nachdachte, umso mehr Unwaegbarkeiten ergaben sich. Und dann die kleine Waffe da in ihrer Tasche, was damit ausrichten? Sie wusste, die Szene konnte brutal sein. Sie wusste auch, auch ihr Mann neigte durchaus zu Streit und Gewalt. Zu sehr erinnerte sie sich an die eine Szene vor ein paar Jahren, wo sie einmal nur eine knappe halbe Stunde spaeter als vereinbart abends von Freunden kam und wie sehr er sie dann mit Gewalt in die Zimmerecke draengte und anschrie.
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Geändert von Anarcho (22.08.2006 um 22:51 Uhr).
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  #30  
Alt 24.08.2006, 08:29
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Nathalie,fing an zu zittern,nur an die Gedanken,was ihr Mann ihr schon alles angetan hat,so fest sie vorhin von dem Gedanken war alles ein Ende zu setzen,sag Ihr Gefühl,verschwinden,für immer verschwinden,aber wird sie ihren Mann wirklich los.
Martin spürte,wie ihr zumute war und will sie ein wenig aufbauen,er sagte "Wir finden eine Lösung,alles wird wieder gut",mit seine vertraute und sorgenvolle Auge schaute Martin,Nathalie an,er machte Ihr den Vorschlag,zur Polizei zu gehen und ihnen alles zu erzählen,er würde auch mit ihr gehen....
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  #31  
Alt 24.08.2006, 16:45
Anarcho Anarcho ist offline
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Zitat:
er würde auch mit ihr gehen....
Aber das genau kann sie nicht. Denn genau da faellt ihr dann ein, dass sie kein Stueck besser sei mit ihrer Vergangenheit und dass er, genau er ihr genau damit ein Strich durch die Rechnung machen koennt. Zu viel weis er von ihr. Und sei sie sich auch so hundert Prozent sicher, dass er es da war, der das Gras schinbar fuer sie unabsichtlich liegen lies im Bad, so dass es sie auf jeden Fall wird finden koennen... Wie sollt sie bezeugen, dass sie es nicht war, der dort die Beutel mit dem Zeugs versteckt haette. Sie war sicher, im Haus lagerte noch viel von dem. Wollte sie davon los kommen, musste sie von ihm los kommen. Aber dies Ding hier in ihrer Hand, diese Waffe, das war auch nicht der Weg.
Das hatte ihr schon durch seine Anwesentheit Martin vermittelt, der sich immer noch ob seiner Obertrotteligkeit scholt und sie so langsam es ging nach Hause kutschierte. Einen Ausweg im Gedanken suchend.
Eine Ampel nach der anderen sprang auf Gruen um. Sie naehrten sich dem Haus, unaufhaltsam...
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  #32  
Alt 24.08.2006, 17:49
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Daumen hoch

Du kannst wirklich sehr gut schreiben)


Ihr Herz fäng an zu rassen,sie ist sich nicht mehr so sicher,doch will sie es durchziehen,doch sie muss noch einmal alles neu überdenken,sie ruf "Stopp,Martin bitte halt".Martin war so erschrocken,dass er mit beide Füsse auf die Bremse drück,dann hörte mal ein lauter Knall....
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  #33  
Alt 25.08.2006, 06:54
Meter Meter ist offline
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Weil Martin so toll gebremst hat,knallte ein anderes Auto auf sie drauf,sie steigen aus dem Auto aus,doch wer sie da sehen,übersteigert alles,es war Nathalies Mann,sofort wollte ihr Mann auf sie mit zornigem Blick auf sie zugehen,doch Martin,stellte sich dazwischen,es kam zur einer Aneseinander setzung,Fäuste und Beine wurde mit eingesetzt.Nathalie dachte an die Pistole,wenn es auch nur zum erschrecken wäre,vielleicht könnte sie auch so ent komme.Werendessen hatte Mario,Martin auf den Boden geworfen,der sehr viel schwierigkeite hatte sich wieder vaufzurichten,weil seine Rippe gebrochen war.
Mario schaute seine Frau an,als sie die Pistole auf ihn richtete,doch der fing an zu lachen,sie auszulachen,mit der Frage,"was sie wohl denkt,mit diese Schreckpistole anrichten zu können".Nathalie versucht wegzulaufen...
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  #34  
Alt 25.08.2006, 16:53
Anarcho Anarcho ist offline
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Zitat:
Nathalie versucht wegzulaufen...

Was alle drei aber nicht bemerkt hatten, war die Polizeistreife, die gleich um die Ecke zwei Strassen weiter stand und deren Beamte zuerst verwundert den merkwuerdigen Unfallhergang verfolgt hatten. Als es nun zwischen allen Personen sichtbar eskalierte, entschieden sie sich zum Eingreifen. Zuerst ohne Blaulicht und Horn sich mit ihrem VW-Kleinbus dem Unfallort naehernd, sahen sie noch wie Nathalie die Waffe zog. Ein Eingreifen wurde unausweichlich. Schnell Verstaerkung anfordern, beschleunigten sie und stellten sich mit Kleinbus und Blaulicht schraeg vor die Autos. Die beiden sprangen mit gezogenen Waffen aus dem Auto.
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  #35  
Alt 02.09.2006, 16:16
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Die Polizei ruft,"Waffe fallen lassen",doch Nathalie überhört das,ihr Blick nur auf ihr Mann gerichtet.Martin versucht auf sie einzureden,doch sie reagiert nicht.
Die Polizei,wiederholte dass Sie die Waffe fallen lassen soll und sich dann auf den Boden legen sollen.Martin legte sich sofort auf den Boden.Doch Nahtalie stand noch immer da,...ein Schuss....
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  #36  
Alt 03.09.2006, 15:31
Meter Meter ist offline
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ein Schuss fiel,sie hatte die kleine Waffe abgefeuert,und fiel ein Schuss,die Polizei feuerte auf Nathtalie,sie fiel auf den Boden,für einen moment,war es still,bis...


Kann das nicht so gut
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  #37  
Alt 03.09.2006, 18:29
Anarcho Anarcho ist offline
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Moin,

Zitat:
für einen moment,war es still,bis...
in diese Stille hinein sich der eine Polizist begann vorsichtig auf Nathalie und Mario zu zu bewegen. Martin blickte vom Boden auf und sah Nathalie bewegungslos dort neben der Beifahrertuer liegen. Mario stand erstart vor Angst und Schreck und mit weit aufgerissenen Augen blickte er auf seine Frau zu seinen Fuessen. "Mein Gott, das hab ich nicht gewollt..." murmelte er. Der Polizist naeherte sich Nathalie, die Waffe immer noch im Anschlag. Der andere sprang um Martins Wagen herum und kickte den kleinen Revolver weg, den sie immernoch in der Hand hielt. Inzwischen naeherte sich eine weitere Streife und weiter hinten kam eine weitere mit dem ueblichen Laerm.
Martin blickte auf Nathalie, und endlich sah er, sie bewegte sich. War sie getroffen oder was war passiert? Hatte der Polizist geschossen? Auf wen? Seine Schreckschusswaffe war ebend nur eine Schreckschusswaffe, keine scharfe Waffe, das wusste er. Aber das wusste der Polizist nicht, noch wusste er, was zwischen ihr und Mario da gerad ablief. Und jetzt? Die Folgen fuer ihn? Er hatte die Waffe weiter gereicht an sie. Das stand fest. Da konnte Mario nun gut lachen. Gleich zwei Personen auf einem Schlag aus seinem Weg geraeumt, so schien es...
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  #38  
Alt 03.09.2006, 18:57
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so schien es,aber aufmal merkte Mario ein stechenden Schmerz,hinten an seiner Schulter,er fasste mit seine Hand dahin,er fühlte etwas warmes an seine Hand,er auf sie,seine Hand war blutverschmiert,in dem Augenblick fing es an vor seine Augen zu fimmern,von hinten....?
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  #39  
Alt 03.09.2006, 19:21
Anarcho Anarcho ist offline
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Moin

Zitat:
von hinten....?

Und wieso lag da die Nathalie noch vor ihm? "Was geschieht hier gerade?" dachte er.
Martin empfand die Szene immer mehr nur noch unwirklich, irreal. Die Polizisten schienen sich mittlerweile zu vermehren in rasender Zahl rings um sie alle...
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  #40  
Alt 03.09.2006, 19:33
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Mit gesogene Waffen,auf Martin und Nathalie gerichtet,nächern die Polizeibeamten ihnen,Handschelle
wurden rausgezogen und Martin und Nathalie angelegt.
Martin begriff gar nicht was ihm da geschied,mit hilfende Blicke schaute er sich um,da sah er Mario auf dem Boden liegen,Beamte um ihm herum,das kann doch nicht sein,dachte Martin bei sich,es war doch nur eine abschreckpistole....
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  #41  
Alt 03.09.2006, 19:53
Anarcho Anarcho ist offline
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Mittlerweile wurde das Gewusel an Polizisten um sie immer dichter, erste Sanitaeter und Notaerzte mischten sich unter sie, irgendwer schrie irgendwas, versuchte Ordnung in das Chaos zu bekommen. Die wenigen Passanten der Nacht blieben stehen, Fenster gingen auf...
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  #42  
Alt 05.09.2006, 07:08
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Zitat:
Zitat von Anarcho
Mittlerweile wurde das Gewusel an Polizisten um sie immer dichter, erste Sanitaeter und Notaerzte mischten sich unter sie, irgendwer schrie irgendwas, versuchte Ordnung in das Chaos zu bekommen. Die wenigen Passanten der Nacht blieben stehen, Fenster gingen auf...

Um den Tatort war Dunkelheit,nur Lichter aus Fenstern waren zu sehen, dafür war der Tatort wie ein Weinnachstbaum erleuchtet.
Mario,legen die Sanitaeter in den Krankenwagen,seine Schussverletzung,war nicht so schlimm,war zwar schmertvoll,wird aber bestimmt in kurzen das Krankenhaus verlassen können,aber wer hat auf ihn geschossen,was sicher war,ist das die Kugel ihn von hinten getroffen hat,war das einer von der Polizei,der er geschmiert hatte,wollte sie ihm los werden.
Inzwischen,ist rausgekommen,das Nathalie gar nicht getroffen wurde,das es eher ein zusammenbruch war.
Martin und Nathalie wurden abgeführt,zur nächte Wachestation zum verhör.
Am Tatort selbst,kehrte so langsam wieder ruhe eine,es waren nur ein paar Polisisten zu sehen,die Menschen die dahin kamen,haben inzwischen das intresse verloren,Fenstern wurde wieder geschlossen,von weiten konnte man das Katzegejaule wieder hören,nur den Abschleppdienst,hörte man noch,als die Wagen aufladet....Auf der Wache...

Geändert von Lotus Flower (05.09.2006 um 07:20 Uhr).
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  #43  
Alt 09.09.2006, 10:53
Anarcho Anarcho ist offline
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Zitat:
Auf der Wache...

wurden Martin und Nathalie getrennt voneinander das erste Mal befragt und die Personalien festgehalten. Dann kam eine Psychologin der Polizei und nahm sich der Nathalie an, waehrend Martin von einem Ermittlungsbeamten vernommen wurde.
In der Zwischenzeit wurde Mario in der naechsten Unfallchirugie behandelt und dann auf ein Einzelzimmer gelegt. Ein Polizist zog vor dem Zimmer auf. Zu seinem Schutz? Vielleicht...
Unterdessen wurde es morgen und am Tatort auf der Strasse war nichts mehr zu sehen von den Geschehenissen der Nacht. Der diensthabende Nachrichtensprecher des lokalen Radiosenders berichtete etwas von einem Zwischenfall mit Wasseneinsatz nach einem harmlosen Autounfall. Ermittelt wuerde gegen unbekannt.
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  #44  
Alt 28.09.2006, 07:19
Sting Sting ist offline
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Daumen hoch

Hallo

Wann geht es weiter,bin aufgeregt,weil ich wissen will,wie die Geschichte ende,
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Wird der Tag kommen,wo ich frei bin?
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  #45  
Alt 28.09.2006, 18:50
Anarcho Anarcho ist offline
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Hi,

Wenn denn jemand weiter schreibt... Ich schreib das nicht allein weiter, soorry

CU A.
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